ZAV Künstlervermittlung

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10 Fragen an ...

Der Sommer 2018 hat nicht nur Hitzerekorde, sondern auch die neue Internetpräsenz der ZAV Künstlervermittlung hervorgebracht.

10 Fragen an Matthias Potrafke, der den Relaunch der Internetpräsenz der ZAV Künstlervermittlung mit aus der Taufe gehoben hat.

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Hallo Herr Potrafke,

Sie haben, im Team mit einem weiteren Programmierer, unsere neue Webseite entwickelt. Wie verlief die Zusammenarbeit mit der Künstlervermittlung?

Die verlief sehr gut. Mit den Bereichsleitern der ZAV Künstlervermittlung, Herrn Kleinfeld und Herrn Grube, gab es eine erfreuliche und reibungslose Zusammenarbeit. In einem wöchentlichen Termin haben wir die Seite inhaltlich besprochen und weiterentwickelt. Alle Beteiligten waren zu jedem Treffen optimal vorbereitet und so konnten wir sogar schon vor dem gesetzten Termin, dem 01.08.18, mit der Seite live gehen. Herr Seel, der als Mitarbeiter eines externen Dienstleisters für die Programmierung mit ins Boot geholt wurde, hat regelmäßig Arbeitsergebnisse zur Zwischenabnahme präsentiert. Ich war vor allem für die Organisation und die Kommunikation zuständig. Intern war außerdem noch ein Produktverantwortlicher für den Coremedia GSB Anteil Hauptansprechpartner.

 Coremedia GSB? Das ist erklärungsbedürftig.

GSB steht für Government Site Builder, und das ist eine Content Management Lösung für die Institutionen der Bundesverwaltung. Der GSB sorgt für einen einheitlichen Internetauftritt aller deutschen Behörden. Auch die alte Seite der ZAV Künstlervermittlung war mit dem GSB erstellt, nur natürlich mit einer viel älteren Version. Nicht zuletzt aus technischer Sicht war es Zeit für eine Erneuerung.

 Was ist anders geworden im Vergleich zu unserer alten Seite?

Ein Hauptanliegen der Künstlervermittlung war die Überarbeitung der Suchfunktion. Da haben wir jetzt eine Facetten- und Volltextsuche eingerichtet, eine zeitgemäße, schnelle Suche mit mehr Comfort. Über ein neues Kontaktformular haben die Nutzer die Möglichkeit, direkt mit der Künstlervermittlung in Kontakt zu treten. Dann ist der ganze Look der Seite moderner. Die alte Seite war viel statischer. Themen können jetzt besser propagiert werden durch z.B. Slideshows. Über eingebettete Videos, z.B. von Youtube können die Sedcards der Künstler optisch und inhaltlich aufgewertet werden. Und ganz wichtig heutzutage ist responsives Design für unterschiedliche Endgeräte. Die neue Seite ist auch auf dem Smartphone oder Tablet gut zu bedienen.

Hinter den Kulissen erleichtert der neue Webeditor den Redakteuren die Arbeit und wir haben jetzt auch eine sehr genaue Auswertung der Zugriffszahlen.

 Gibt es da schon erste Ergebnisse?

 Ja, und die können sich wirklich sehen lassen. Mit über 600 Besuchen täglich aus über 50 verschiedenen Ländern von den USA bis Bangalore ist die Seite überaus erfolgreich. 78% der Nutzer sehen sich nach Besuch der Startseite weiter um. An erster Stelle der Künstlersuche stehen die Schauspieler*innen.

 Mussten Sie sich beim Gestalten in die künstlerischen Inhalte hineindenken?

Grundsätzlich nicht, da die Daten ja dieselben geblieben sind- sie werden nur anders dargestellt.  

Die Schwierigkeit war eher: wie passen wir die neue Suche so an, dass sie die richtigen Metadaten findet. Weiterhin war eine umfassende Konsolidierung der Metadaten notwendig.

So habe ich natürlich schon einen Einblick in die vielen Künstlerprofile und das besondere Angebot der Künstlervermittlung bekommen.

 Und? Wen würden Sie gerne mal buchen?

Also so spontan haben mich die tollen Angebote für Kindergeburtstage angesprochen!

 Sie arbeiten wie wir für die Bundesagentur für Arbeit.

Das stimmt! Ich arbeite im IT-Systemhaus in Nürnberg im Geschäftsbereich Produktion im Team Web-Dienste.

  Ein eigenes Haus hätte die Künstlervermittlung auch gerne.

(lacht) IT-Systemhaus ist eher eine organisatorische Bezeichnung. Wir sind auf 9 Lokationen aufgeteilt, bei 1600 internen und vielen externen Mitarbeitern würde es in einem Haus auch ganz schön eng werden.

 Wie sieht ihr Arbeitsalltag aus?

Mittlerweile bin ich hauptsächlich koordinierend und organisatorisch tätig, das heißt, ich verbringe unter anderem viel Zeit mit der Beantwortung und dem Schreiben von E-Mails und am Telefon. Die Kommunikation von z.B. technischen Themen mit den Fachbereichen und mit Kunden ist eine wichtige und notwendige Aufgabe.

 Ich habe gehört, in Nürnberg gibt’s die besten Brezeln. Stimmt das?

Das stimmt, kulinarisch hat die Gegend ohnehin einiges zu bieten. Und Nürnberg hat eine sehr hübsche Altstadt, alles ist überschaubar, gut erreichbar- und abgesehen davon ist die fränkische Schweiz um die Ecke und man ist in zwei Stunden in den Alpen. Ich fühle mich sehr wohl hier.

 Vielen Dank Herr Potrafke, für dieses Gespräch!