ZAV Künstlervermittlung

Hotline für Soloselbstständige, Freiberufler*innen und kurz befristet oder unständig Beschäftigte

Von den anhaltenden Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf den Arbeitsmarkt ist die Gruppe der Selbständigen, Künstlerinnen und Künstler besonders betroffen.

ServiceHotline-BundesagenturfürArbeit-Soloselbsständige-Wirmachendas

Ergänzend verweisen wir auf die Anrufnummern zur Information über die Corona-Hilfen an allen unseren Standorten!

Welche Informationen können Selbständige und Künstler über die Service-Hotline erhalten?

Informationen zur Aufrechterhaltung des Betriebs:

  • Es wird grundsätzlich über die Förderleistung des Bundes und der Länder informiert und die jeweilige Anlaufstelle zur Leistungsbeantragung benannt.

Informationen zu Hilfen für den Lebensunterhalt:

  • Entgegennahme der persönlichen Daten, damit den Anrufern keine Nachteile entstehen (Fristwahrung)
  • Downloadmöglichkeit bzw. Zusendung der Antragsunterlagen
  • Abklärung welche weiteren Unterlagen benötigt werden
  • Information zur Sozialversicherung (z.B.: Kostenübernahme private * KV/freiwillige KV)
  • Vorgehen Antragsabgabe
  • Klärung weiterer Fragen
  • Zuständigkeitsinformation für die tatsächliche Antragsabgabe (inkl. Uploadfunktion) und für Fragen im laufenden Bezug

Weitere Informationen und wichtige Fragen mit Antworten hier

Und auf unseren Seiten mit "Corona-Informationen" zum Allgemeinem und für Künstlerinnen und Künster aus der Musik speziell.

Übrigens: Seit dem 16. Februar gibt es die NEUSTARTHILFE, das sind Ersatzzahlungen, die endlich auch für meist kurz befristet Beschäftigte und unständing Beschäftigte vorgesehen sind:
"Die Neustarthilfe beträgt einmalig 50 Prozent eines sechsmonatigen Referenzumsatzes, maximal aber 7.500 Euro. Die volle Neustarthilfe wird gewährt, wenn der Umsatz der oder des Soloselbständigen während des Förderzeitraums Januar 2021 bis Juni 2021 im Vergleich zum Referenzumsatz um mehr als 60 Prozent zurückgegangen ist. Der Referenzumsatz ist im Normalfall das Sechsfache des durchschnittlichen monatlichen Umsatzes des Jahres 2019." Dabei handelt es sich um einen Vorschuss, der nicht auf die Grundsicherung angerechnet wird. Aber bitte beachten: Es gilt die Verpflichtung zur Selbstprüfung und Endabrechnung. Und bei doch höherem Umsatz wird entsprechend zurückgefordert.