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Hagen Möckel

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Show Acts: Sonstige Shows

Vita / Credits

Hagen Möckel wurde 1964 geboren, lebt und arbeitet in Halle.Als Schüler von Frau Doris Pascher (Wien) vervollständigte er seine Schauspiel- und Sprechtechnik. Nach der abenteuerlichen Zeit der Wende und die somit verbundene Suche nach neuen Herausforderungen wendet sich Hagen Möckel verstärkt der Lyrik zu und brachte verschiedene Programme von Dichtern auf die Bühne. Die Besonderheit dieser Programme besteht nicht nur in der Rezitation, vielmehr versucht Hagen Möckel gespielte Lyrik auf die Bühne bringen.Die Zusammenarbeit mit Erhard Preuk erwies sich als eine fruchtbares Zusammentreffen, denn 2013 feierte das gemeinsame Programm „Hab´n Sie was mit Kunst am Hut?“ in Halle (Saale) Premiere. Ebenfalls 2013 gastierte Hagen Möckel in dem Stück „Amore et Studio – Aus Liebe zur Wahrheit“ neben Hilmar Eichhorn (Luther) und Reinhard Straube (Kardinal Albrecht).
Seit 2014 gehört Hagen Möckel neben Reinhard Straube, Peter Sodann, Stephan Gorn und den Jazzreservisten Halle zum festen Bestandteil der Veranstaltungsreihe „JAZZ – LYRIK – TROTHA". Ebenfalls im Jahr 2014 hat ihn das Ensemble der Hauptstadtoper Berlin als Gast für Ihre Produktion „Die Hochzeit des Figaro oder ein toller Tag“ engagiert. Hier wird er die Rolle des Figaro und des Basilio übernehmen. Im Jahr 2015 absolvierte Hagen Möckel einen Synchronsprecherausbildung bei Engelbert von Nordhausen. Neben dieser Arbeit wird Hagen Möckel auch gern zu Lesungen eingeladen.

Besonderheiten / Kenntnisse / Besetzungsmöglichkeiten

Programm: Ringelnatz

„Es wippt eine Lampe durch die Nacht“; Hagen Möckel rezitiert nicht diese Gedichte, vielmehr stellt er sie szenisch dar, um dieser schönen Lyrik eine noch ausdrucksvollere Note zu verleihen. Musikalisch wird er dabei von Alexandra Hentschel auf der Klarinette begleitet

Programm: Der Kontrabass

Unter der Regie von Erhard Preuk schlüpft Hagen Möckel in die Rolle des gescheiterten Musikers in dem Stück von Patrick Süskind „Der Kontrabass“. Der Kontrabass war lange Zeit das meistgespielte Stück an deutschen Bühnen. Es ist der tragisch-komische Monolog eines Musikers. Eine ebenso tiefsinnige wie humorige Betrachtung über die Höhen und Tiefen der menschlichen Seele, bei der der Autor sein ganzes Können zeigt. Genauso übrigens wie der Schauspieler. Ein-Mann-Stücke gehören zu den größten künstlerischen Herausforderungen des Metiers.

Programm: Lyrikgarten

Sie sind etwas in Vergessenheit geraten – die Gedichte. Wie spannend und vor allem heiter Lyrik sein kann versucht Hagen Möckel in seinem Programm „Lyrikgarten“ zu zeigen. Durch gespielte Lyrik aus verschiedenen Zeitabschnitten möchte Möckel die Schönheit von Gedichten demonstrieren und somit das Interesse an Gedichten und deren Schriftstellern wach halten und vielleicht auch wieder neu entfachen. Nicht umsonst wird Lyrik auch „gepresste Literatur“ genannt.

Programm: Die Feuerzangenbowle

Sofort sehen wir Sie wieder – die wunderbar komödiantisch geprägten Szenen des legendären deutschen Filmklassikers „Die Feuerzangenbowle“ mit der wichtigen Frage: „Wat is en Dampfmaschin?“ oder die dramatische Geschichte um die „alkoholische Gärung“. Also! „Sätzen sä säch“!...und lauschen Sie einfach dieser ewigen Geschichte über die Schule, wie es sie nie gegeben hat und wohl auch nie wieder geben wird.

Programm: Eine Hommage an Robert Gernhardt

Hab´n Sie was mit Kunst am Hut? Ist nicht nur der Titel dieses neunen Programms sondern auch ein Zeile aus einem Gedicht von Robert Gernhardt.

Robert Gernhardt (1937 – 2006) war ein wunderbarer Zeichner, Maler, Satiriker, Essayist, Otto-Film-Drehbuchautor, Mitbegründer des Satiremagazins „Titanic“ und Wortspieler, Nonsens-, Gebrauchs- und Hochkunstlyriker. Letzteres, sicherlich einer der wichtigsten zeitgenössischen Dichter der deutschen Sprache – aber in jedem Falle einer der lustigsten.

Programm: Lene Voigt-Klassiker

„Ich weeß nich, mir isses so gomisch“ Zwei Männer – ein Gedicht-Balladenklassiker vs. Lene Voigt

Die Schauspieler Hilmar Eichhorn und Hagen Möckel haben sich zusammengefunden, um einer besonderen Dichterin Ihre Referenz zu erweisen, Lene Voigt.

Programm: Sahnehäubchen für Ihr privates Fest gefällig?

Viele Menschen haben das Bedürfnis, ihre Geburtstagsfeier, ein Jubiläum oder die Hochzeit mit ein wenig Kultur zu schmücken. Immer häufiger werde ich nach einem solchen Schmankerl gefragt. Diesem Wunsch folgend biete ich nun für Ihre großen und kleinen Feierlichkeiten spezielle Programme an. Abgestimmt auf Ihre Bedürfnisse und (wenn gewünscht) individuell auf den Jubilar zugeschnitten, habe ich ein Potpurri feinster Gedichten zusammengestellt - mal humorvoll, mal besinnlich, von poetisch bis unsinnig.

Ansprechpartner

ZAV-Künstlervermittlung Leipzig
Rosa-Luxemburg-Str. 23
04103 Leipzig

Telefon: +49 (0) 228 50208-6013
E-Mail: E-Mail: zav-kv-leipzig@arbeitsagentur.de

Musik / Show / Artistik

Claudia Koth
Telefon: +49 (0) 228 50208-6011

Ines Titz
Telefon: +49 (0) 228 50208-6009

Martin Richter
Telefon: +49 (0) 228 50208-6008