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Julia Boegershausen

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Musik: Instrumental Solisten, Klassische und Historische Musik
Klassische und Historische Musik: Salon und Cafehaus Musik
Show: Musik Shows
Musik Shows: Sänger / Sängerin

Vita / Credits

YOUKALI am MEER *Chansons auf den Wellen der Zeit*
"Youkali, das Land wo unsere Sehnsucht lebt. Youkali, wo nie der Quell des Glücks versiegt. Youkali, ist dort, wo alle unsere Sorgen vergehn’. Ist, wenn in der Nacht ein Licht glücklich macht, der leuchtende Stern ist YOUKALI…“. Musik ist wohl die einzige Sprache, die nicht lügen kann. Sie schreit, sie lacht, sie flüstert, sie liebt und weint, in feiner Melancholie oder herzerfrischender Komik, in zärtlicher Angst, bissiger Ironie oder überblühender Liebe. Ihre Tränen mit und ohne Trauer sind echt und warm und lassen sich nicht verbergen. Weder Vorgestern noch Heute oder Übermorgen. Apropos Heute. Es scheint, die Liebe konkurriert mit der Rohheit um einen harten Preis. Und doch wird SIE es sein, die „siegt“.

YOUKALI liegt in uns, ist Zeit und (T)Raum zugleich und fordert uns auf, zu hoffen. ...in einer Welt, deren Poesiealbum doch noch so viele freie Seiten hat.

Gesang: Julia Boegershausen Piano: Björn Bewerich

Unsterblichkeit der Sterne - Verb(r)annte Bücher, „verfemte“ Komponisten, unvergängliche Ideen
Ein literarisch-musikalischer Abend im Gedenken an die Opfer der deutschlandweiten Bücherverbrennungen 1933. Gegen das Vergessen!

Die Zerstörung des literarischen und aufklärerischen Geistes, die Verbrennung des modernen geistigen Europas und der Aufbau diffiziler Feindbilder war im Frühjahr des Jahres 1933 mit der Bücherverbrennung der lodernde Auftakt der folgenden Barbarei. Der Aufklärung verpflichtete Literatur wurde tonnenweise ins Feuer geworfen und somit der "flackernde Niedergang" eines besonderen kulturellen Bewusstseins eingeleitet. Mord und Selbstmord zugleich? Wie eine damalige wissenschaftliche Elite den deutschen Geist zu verbrennen versuchte und die Sterne unsterblich blieben. Außerdem erzählt dieses Programm davon, wie junge Menschen Ihre Zukunft verloren, wer ohne blaue Flecke aus rasender Eisenbahn sprang oder warum der Führer schwitzte. Texte und Lieder der „verbrannter Dichter“ Erich Kästner, Irmgard Keun, Stefan Zweig und Anderen werden zum Vortrag kommen.

Gesang/Text: Julia Boegershausen Piano: Björn Bewerich, Politik/Gesellschaft/Hintergründe: Felix Pankonin/Andreas Rüdiger

This time next year - Ein Kurt-Weill-Chansonabend
„Ich mache jetzt die Jahre durch, wo der Künstler ständig auf dem Pulverfass ist, wo unverbrauchte Energien sich explosiv entladen müssen“, schreibt Kurt Weill 1925 an seine Eltern. Seine Biografie ist gekennzeichnet von Brüchen und explosiven Kräften, welche eine Musik voller Intensität und Hingabe, Individualität und Kontrapunkt, Reichtum und Stille hervorbringen. Dazu die poetischen und epischen Einflüsse Brechts, Jean Cockteaus oder Ira Gershwins in Deutschland, Frankreich und Amerika. Der „gesprengte Rahmen“ eines kurzen Lebens in einem grenzen und zeitlosen musikalischen Lebenswerk: „sei bedankt für all dieses Glück, mein angebetetes Leben." Ein Kurt Weill Portrait aus dem Blickwinkel von 4 Augen und 2 Herzen: Meta, Weills ideelle Wegbegleiterin und Lenya, seine Lebenspartnerin, begeben sich auf seinen Lebensweg.

Gesang: Julia Boegershausen Piano: Björn Bewerich

Erich Kästners „Die 13 Monate und andere Ungereimtheiten“
Ein musikalisch lyrischer Abend von und mit dem Schriftsteller Erich Kästner.

„Die 13 Monate“ gilt als eins der idyllischsten , und zugleich unbekanntesten Werke Erich Kästners. Dieser Gedichtzyklus ist in den 50er Jahren entstanden. Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege. Und nicht nur die Natur überblüht sich und vergeht, auch der Mensch hat seine liebe Not. Das kleine Jahr träumt von Frieden. Oder doch vom Kriege? Die Liebe überdauert sogar den lauten Urlaubsmenschen und Ste rnschnuppen fallen sacht ins Irgendwo, wie Tränen ohne Trauer. Das Jahr wird alt und kennt seinen letzten Tag. So schärfen die Monate den Blick ins Außen und Innen. Aber: wem Zwölf genügen, dem ist nicht zu helfen! Politische Texte dieses streitbaren Schriftstellers und biografische Momentaufnahmen spannen an diesem Abend den Bogen in eine gesellschaftliche und politische Ebene, welcher an Aktualität nichts zu wünschen übriglässt. Julia Boegershausen und Björn Bewerich bieten dieses unbekannte, unverwechselbare Werk von Erich Kästner in 13 Gedicht Liedern, welches vom Komponisten Manfred Schmitz für Gisela May vertont wurde, dar und lassen damit den Schriftsteller Kästner mit seiner Kindheit in der Hosentasche, der Liebe zu Entwicklungen und seinen Fragen an die Moral ganz lebendig werden.

Gesang Julia Boegershausen Piano Björn Bewerich

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Musik / Show / Artistik

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