Emmi & Herr Wilnowski
Show Acts: Comedy
Vita / Credits
Christoph Dompke, geboren in Bremen, aufgewachsen in Celle, lebt als Autor und Damenimitator in Hamburg. Das Germanistik- und Musikwissenschaftsstudium in Hamburg und Wien hat er mit einer Arbeit über "Unterhaltungsmusik im Exil" abgeschlossen. Als Teil des Duos "EMMI und BERTIE" sind ab 1989 zahlreiche Comedyprogramme (u.a. "Abendverstimmung" und "80 Jahre im Beruf") entstanden. Als Kritiker ist er für diverse Film- und Szenezeitschriften und Zeitungen tätig. Als EMMI schreibt er regelmäßig Kolumnen für die Hamburger Morgenpost. Unter seinem bürgerlichen Namen sind seit 1997 diverse Aufsätze in Sammelbänden erschienen (u.a. "Lebenswege von Musikerinnen im ?Dritten Reich' und im Exil"), außerdem zwei Filmbücher: "Weil doch was blieb - Alte Frauen in schlechten Filmen" und "Unschuld und Unheil - Das verdorbene Kind im Film". Christian Willner, geboren und aufgewachsen in Hohenlimburg, lebt als freischaffender Musiker, Arrangeur und Comedian in Hamburg. Als Pianist und Arrangeur arbeitet er mit verschiedenen Sängern und Schauspielern zusammen, u.a. Henryk Reimann, Beate Hasenau und Frieder Stricker. Außerdem ist er Dirigent des "Hamburger Lotsenchores" und Gründer und musikalischer Leiter des "St. Pauli Kurorchesters". Mit dem Orchester haben inzwischen zahlreiche SängerInnen und Comedians konzertiert, u.a. Emmi, Kim Fischer, Thomas Hermanns, Barbara Schöneberger, Gayle Tufts und Georg Uecker.
Besonderheiten / Kenntnisse / Besetzungsmöglichkeiten
Seit 1996 arbeitenChristoph Dompke und Christian Willner als "EMMI & HERR WILLNOWSKY" zusammen. Sie treten im gesamten deutschsprachigen Raum auf (Quatsch-Comdey Club, Berlin; Unterhaus, Mainz; Blaue Biwel, Koblenz; Metropol-Theater, Wien; Bernard-Theater, Zürich). Ihre Haus- und Heimstatt ist das "Schmidt-Theater" in Hamburg. Die abendfüllenden Programme ("Simply EMMI!", "Movie Madness", "All About EMMI!", "EMMI on the Rocks") wurden von Thomas Hermanns geschrieben und inszeniert. "EMMI & HERR WILLNOWSKY sind regelmäßige Gäste im "Quatsch Comedy Club" auf Pro 7 und außerdem in so unterschiedlichen Fernsehformaten wie "Nightwash", "Stratmanns" und "Die Aktuelle Schaubude" zu sehen. Kieler Nachrichten , 15.3.2007 Geschmackvoll geschmacklos - Emmi & Herr Willnowsky beglücken mit neuem Programm das Publikum im KulturForum. Es ist schon ein seltsames Pärchen, das sich da gefunden hat, ohne sich je gesucht zu haben: die „Blitzkrieg-Britney“ Emmi, eine platinblonde Nana Mouskouri von walkürenhaften Körpermaßen, und ihr russischer und nur halb so gewichtiger Gatte Valentin Willnowsky, seines Zeichens schwul gewordener Pianist und bekennender Priapist.
Es ist ein gnadenloser Rosenkrieg, der da auf offener Bühne und in völliger Abwesenheit der Geschmackspolizei ausgefochten wird. Man boxt mit steinharten Bandagen und sticht mit rasiermesserscharfen Klingen zärtlich aufeinander ein. Das bevorzugte Angriffsziel liegt unterhalb der Gürtellinie. Manchmal aber auch einen Fingerbreit darüber: „Meine Frau hat was zwischen ihren Brüsten, was andere Frauen nicht haben: ihren Bauchnabel“, erklärt Herr Willnowsky trocken, während er hinterm Flügel hockt und seine Gattin auf ihren Liedeinsatz warten lässt. - Ja, es wird auch gesungen, viel und fies. Altbekannte Klassiker des Schlager- und Chansonrepertoires werden zu Hymnen des ehelichen Hasses. Darunter ein ganzes Medley mit den Erfolgssongs des „größten lebenden deutschen Komponisten“, Ralph Siegel, Michael Holms „Tränen lügen nicht“ und Manuelas „Schuld war nur der Bossa Nova“. Dazwischen jede Menge politisch unkorrekte Witze und unbeantwortete Fragen („Wie kommen 'den-Rasen-nicht-betreten' Schilder eigentlich auf den Rasen?“).
Das ausverkaufte KulturForum brüllt sich vor Lachen schier aus dem Anzug und spendet eifrig Zwischenapplaus – und ist insgeheim wohl heilfroh, nicht in der Haut von Helle aus Sehestedt und Ralf aus Kiel zu stecken, die den Fehler gemacht haben, sich in die erste Reihe zu platzieren und darum nun als permanente Anspielstationen des hemmungslosen Duos herhalten müssen. Sie halten sich aber ganz wacker, und Helle bekommt am Ende gar eine eigens umgetextete Version von Paolas Schmachtschnulze „Blue Bayou“ zugeeignet.
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